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	<title>SDS Erlangen-Nürnberg</title>
	<link>http://sds.blogsport.de</link>
	<description>sozialistisch-demokratischer Studierendenverband</description>
	<pubDate>Sun, 06 May 2012 14:36:24 +0000</pubDate>
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		<title>08.05.:  Europa vor der Revolution? &#8211; Diskussionsveranstaltung</title>
		<link>http://sds.blogsport.de/2012/05/06/08-05-europa-vor-der-revolution-diskussionsveranstaltung/</link>
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		<pubDate>Sun, 06 May 2012 14:36:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
		
	<category>Allgemein</category>
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		<description><![CDATA[	Gemeinsame Ver­an­stal­tung von  LuKS, SDS und Occuppy Erlangen
am 08.​Mai 2012, 19.​30 Uhr, KH 1.​022
	In Eu­ro­pa tobt ein Kampf. Den süd­eu­ro­päi­schen Län­dern wird im An­ge­sicht der Krise eine neo­li­be­ra­le Po­li­tik auf­ge­zwun­gen. Sie wer­den ge­nö­tigt genau die Po­li­tik wei­ter zu be­trei­ben, die welt­weit in einen gro­ßen Krach ge­führt hat. Deutsch­land als stärks­te Macht in Eu­ro­pa spielt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Gemeinsame Ver­an­stal­tung von  LuKS, SDS und Occuppy Erlangen<br />
am 08.​Mai 2012, 19.​30 Uhr, KH 1.​022</p>
	<p>In Eu­ro­pa tobt ein Kampf. Den süd­eu­ro­päi­schen Län­dern wird im An­ge­sicht der Krise eine neo­li­be­ra­le Po­li­tik auf­ge­zwun­gen. Sie wer­den ge­nö­tigt genau die Po­li­tik wei­ter zu be­trei­ben, die welt­weit in einen gro­ßen Krach ge­führt hat. Deutsch­land als stärks­te Macht in Eu­ro­pa spielt bei der Ent­mün­di­gung von Län­dern wie Grie­chen­land eine ent­schei­den­de Rolle.<br />
Doch in den be­trof­fe­nen Län­dern gibt es Wi­der­stand. Viele in der Be­völ­ke­rung wol­len die Ent­de­mo­kra­ti­sie­rung und die auf­ge­zwun­ge­nen Spar­maß­nah­men nicht hin­neh­men. Be­son­ders die jun­gen Men­schen setz­ten sich nach Kräf­ten und mit teil­wei­se neuen For­men des Pro­tes­tes zur Wehr.</p>
	<p>Kos­tis Ben­ning aus Athen ist zu Gast und kann uns seine haut­na­he Ein­drü­cke der mo­men­ta­nen Si­tua­ti­on in Grie­chen­land ver­mit­teln. Seine These: Das Grie­chen­land-​Bild, wel­ches die Me­di­en in Eu­ro­pa ver­mit­teln, ist ex­trem ver­zerrt: Denn was be­deu­ten die Kür­zun­gen und Spar­pa­ke­te ei­gent­lich kon­kret für die Grie­chi­sche Be­völ­ke­rung? Wel­che Wi­der­stands-​ und Pro­test­for­men ent­wi­ckeln sich?</p>
	<p>Au­ßer­dem: In Frank­furt am Main wird am 17. – 19. Mai unter dem Motto Block­u­py de­mons­triert. Es gibt ak­tu­el­le Infos zu den Pro­tes­ten
</p>
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		<item>
		<title>03.05.: Podiumsdiskussion &#8222;Gib mir was, das bleibt&#8220;</title>
		<link>http://sds.blogsport.de/2012/04/20/03-05-podiumsdiskussion-gib-mir-was-das-bleibt/</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 15:18:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
		
	<category>Allgemein</category>
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		<description><![CDATA[	Analyse, Kritik und Perspektiven von Bildungsprotesten
	
	
Erlangen, November 2011: 150 Menschen fahren für bessere Bildung beim Bildungsstreik durch die Stadt. Im Sommer hatten sich noch 400 Studierende an einer Demonstration gegen Studiengebühren beteiligt. Unipräsident Grüske und andere verweisen darauf, dass bei einer solch niedrigen Beteiligung an Protestaktionen die Mehrheit scheinbar kein Problem mit Studiengebühren, dem Bachelor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><strong>Analyse, Kritik und Perspektiven von Bildungsprotesten</strong></p>
	<li><img class=”left” src="http://sds.blogsport.de/images/FlyerPodiumsdiskussionVorderseiteIGMetallsaal.jpg" alt="" class="artikelthumb" /></li>
	<li>
Erlangen, November 2011: 150 Menschen fahren für bessere Bildung beim Bildungsstreik durch die Stadt. Im Sommer hatten sich noch 400 Studierende an einer Demonstration gegen Studiengebühren beteiligt. Unipräsident Grüske und andere verweisen darauf, dass bei einer solch niedrigen Beteiligung an Protestaktionen die Mehrheit scheinbar kein Problem mit Studiengebühren, dem Bachelor &#038; Master-System hätten. Hat der Bildungsstreik sich überholt? Besteht kein Interesse an Veränderung seitens der Studierenden und SchülerInnen mehr? Lassen sich Interessen von SchülerInnen, Azubis und Studierenden überhaupt unter einen Hut bringen? Oder hat gar der CDU/CSU-nahe Studierenden-verband RCDS recht, welcher in Freude schreibt: „Die niedrigen Teilnehmerzahlen belegen es deutlich: Der Bildungsstreik ist zur Selbstbespaßungs-Aktion einer linken Protestklientel zusammengeschrumpft.“</p>
	<p>Um diesen Fragen nachzuspüren, lädt der SDS Erlangen-Nürnberg zur Podiumsdiskussion ein. Unter dem Motto: „Gib mir was&#8230; irgendwas, das bleibt“ sollin Ruhe die aktuelle Situation an den Universitäten und (Berufs-)Schulen beleuchtet, die Protestaktionen der letzten Jahre und ihre Folgen zu analysiert und darüber diskutiert werden, wie eine demokratische und gerechtere Bildung durchgesetzt werden kann.</p>
	<p><strong>03.05, 19 Uhr<br />
Erlangen, IG-Metallsaal</strong></p>
	<p>Es diskutieren:<br />
<strong>Andreas Wotzka</strong> (24): Andreas Wotzka ist Vorsitzender der Gesamtjugend- und Auszubildendenvertretung der Stadt Nürnberg und vertritt dort die Interessen von 450 Azubis. Er ist ebenfalls in der Gewerkschaft ver.di aktiv und hat an mehreren Bildungsprotestaktionen teilgenommen.</p>
	<p><strong>Sandra Kieser</strong> (23):  Sandra Kieser war drei Jahre lang aktiv am Bildungsstreik beteiligt. Sie begann damals auf der Fachschaftsebene und hat zuletzt den AStA der GSO im Bildungsstreikbündnis Nürnberg vertreten </p>
	<p><strong>Matthias Zwack</strong> (27):  Matthias Zwack ist Mitglied im Landessprecher_innenrat des  Jugendverbandes Linksjugend [&#8217;solid] Bayern. Er studiert in München an der LMU und hat dort im Bildungsstreikbündnis mitgewirkt.</p>
	<p><strong>Sven Pfaller </strong>(25): Sven Pfaller war in der Gruppe Bildungsprotest Erlangen engagiert, welche in den letzten 2 Jahren viele Protestaktionen am Erlanger Teil der Friedrich-Alexander Universität organisiert hat. </p>
	<p><strong>VertreterIn der LandesschülerInnenvereinigung Bayern (LSV) </strong></p>
	<p>03.05, 19 Uhr<br />
Erlangen, IG-Metallsaal</p>
	</li>
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	</item>
		<item>
		<title>19.4.: Stadtführung &#8222;Erlangen anders&#8220;</title>
		<link>http://sds.blogsport.de/2012/04/15/19-4-stadtfuehrung-erlangen-anders/</link>
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		<pubDate>Sun, 15 Apr 2012 22:01:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
		
	<category>Allgemein</category>
		<guid>http://sds.blogsport.de/2012/04/15/19-4-stadtfuehrung-erlangen-anders/</guid>
		<description><![CDATA[Am 19.April veranstalten wir zusammen mit LuKs wieder eine Stadtführung für Erstsemester und alle, die Erlangen von einer anderen Seite kennen lernen wollen. Los geht es am 19.April ab 17 Uhr vorm Audimax.

<img src="http://sds.blogsport.de/images/thumb-Jessistadtfhrung_01.jpg" alt="" class="artikelthumb" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<li><img class=”left” src="http://sds.blogsport.de/images/thumb-Jessistadtfhrung_01.jpg" alt="" class="artikelthumb" /></li>
 Am 19.April veranstalten wir zusammen mit LuKs wieder eine Stadtführung für Erstsemester und alle, die Erlangen von einer anderen Seite kennen lernen wollen. Los geht es am 19.April ab 17 Uhr vorm Audimax.</p>
	<p>Die etwas andere Stadtführung von führt seine Besucher fernab üblicher Touristentouren und betrachtet Altbekanntes und weniger Erforschtes der Stadt Erlangen mit neuen Blickwinkeln. Aber auch abseits der „normalen“ Routen des studentischen Lebens wollen wir euch Alternativen im Nacht- wie Kulturleben bieten. <a id="more-17"></a>Neben Parties, Kunst und Geschichte stellen wir zudem Möglichkeiten vor am hochschulpolitischen Leben teilzunehmen, das nicht allein aus den Fachschaftsinitiativen(FSIen) erschöpfen muss. Doch solltet ihr euch vor allem während der Führung austauschen und Kontakte knüpfen können. Wer danach noch Energie hat kann im Anschluss bei Bier und kühlen Getränken sowie Musik von den Plattentellern im selbstverwalteten Jugendhaus für das Erlanger Nachtleben vorglühen.</p>
	<p>Donnerstag, 19.April:<br />
<strong>17 Uhr:</strong> Beginn der Stadtführung unterm roten Regenschirm – Start vorm Audimax<br />
<strong>Ab 20 Uhr:</strong> Vorglühen für die Erkundung des Erlanger Nachtleben – Jugendhaus, Wöhrmühle 12</p>
]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Treffen in den Semesterferien</title>
		<link>http://sds.blogsport.de/2012/03/27/treffen-in-den-semesterferien/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 13:22:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
		
	<category>Allgemein</category>
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		<description><![CDATA[	In den Semesterferien Treffen wir uns nur unregelmäßig, Termine erfahrt ihr per Nachfrage per Email oder Facebook.  Zu Beginn der Vorlesungszeit machen wir wieder regelmäßige Treffen. Wer Interesse hat an einem von uns organisierten SDS-Seminar (14/15.April) in der Umgebung von Erlangen/Nürnberg kurz vor Start der Vorlesungszeit teilzunehmen schreibe uns bitte eine Email. Thema des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>In den Semesterferien Treffen wir uns nur unregelmäßig, Termine erfahrt ihr per Nachfrage per <a href="http://sds.blogsport.de/kontakt/">Email</a> oder <a href="https://www.facebook.com/profile.php?id=100002566991709" rel="external">Facebook</a>.  Zu Beginn der Vorlesungszeit machen wir wieder regelmäßige Treffen. Wer Interesse hat an einem von uns organisierten SDS-Seminar (14/15.April) in der Umgebung von Erlangen/Nürnberg kurz vor Start der Vorlesungszeit teilzunehmen schreibe uns bitte eine Email. Thema des Seminar wird entweder der &#8222;alte SDS&#8220; oder die &#8222;Arabischen Aufstände&#8220; seien.
</p>
]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Veranstaltungstipp: Polizeispitzel &#8211; Was tun wenns brennert?</title>
		<link>http://sds.blogsport.de/2012/01/19/veranstaltungstipp-polizeispitzel-was-tun-wenns-brennert/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 23:26:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
		
	<category>Allgemein</category>
		<guid>http://sds.blogsport.de/2012/01/19/veranstaltungstipp-polizeispitzel-was-tun-wenns-brennert/</guid>
		<description><![CDATA[	Der SDS Erlangen-Nürnberg empfiehlt allen kritischen Menschen den Besuch der folgenden Veranstaltung:
	
Donnerstag 26.01.2012 20:00 Uhr
IG Metall-Saal Friedrichstr. 7 Erlangen
	
	Eine Gruppe aus unserem Dachverband &#8222;dielinke.sds&#8220; war davon betroffen und hat eine Themenseite dazu auf ihrer Homepage eingerichtet, die einen Besuch wert ist.  SDS Heidelberg zu &#8222;Simon Brenner&#8220;

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Der SDS Erlangen-Nürnberg empfiehlt allen kritischen Menschen den Besuch der folgenden Veranstaltung:</p>
	<p><strong><br />
Donnerstag 26.01.2012 20:00 Uhr<br />
IG Metall-Saal Friedrichstr. 7 Erlangen</strong></p>
	<p><img src="http://www.feld22.de/spitzel.jpg" alt="Brenner" /></p>
	<p>Eine Gruppe aus unserem Dachverband &#8222;dielinke.sds&#8220; war davon betroffen und hat eine Themenseite dazu auf ihrer Homepage eingerichtet, die einen Besuch wert ist.  <a href="http://linkesdsgruppe6.minuskel.de/fall_simon_brenner" rel="external">SDS Heidelberg zu &#8222;Simon Brenner&#8220;</a>
</p>
]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>PM: Extremer Blödsinn &#8211; Institut für politische Wissenschaft muss Kritikern Jesses ein Podium bieten</title>
		<link>http://sds.blogsport.de/2012/01/12/presse-extremer-bloedsinn-institut-fuer-politische-wissenschaft-muss-kritikern-jesses-ein-podium-bieten/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 01:04:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
		
	<category>Allgemein</category>
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		<description><![CDATA[	Am Mittwoch, dem 11. Januar 2011 veranstaltete das Institut für politische Wissenschaft der FAU einen Vortrag zum Thema „Politischer Extremismus“ mit dem umstrittenen Extremismustheoretiker Prof. Dr. Eckhard Jesse . Mitglieder des SDS Erlangen-Nürnberg besuchten den Vortrag und wurden in der Kritik an Jesses Thesen voll bestätigt . Der SDS forderte nun wissenschaftlichen Kritikern Jesses ebenfalls [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><strong>Am Mittwoch, dem 11. Januar 2011 veranstaltete das Institut für politische Wissenschaft der FAU einen Vortrag zum Thema „Politischer Extremismus“ mit dem umstrittenen Extremismustheoretiker Prof. Dr. Eckhard Jesse . Mitglieder des SDS Erlangen-Nürnberg besuchten den Vortrag und wurden in der Kritik an Jesses Thesen voll bestätigt . Der SDS forderte nun wissenschaftlichen Kritikern Jesses ebenfalls ein Podium zu bieten. </strong></p>
	<p>„Es ist schockierend, wie ohne wissenschaftlichen Tiefgang, dafür aber mit widersprüchlicher Argumentation politisches linkes Denken und rechtsnationales Agitieren einfach unter dem Begriff ‚extremistisch‘ zusammengefasst werden“ ereifert eine Sprecher des SDS. Politisch sei die  Extremismustheorie der Versuch unbequeme, linke Gesellschaftskritik auf eine Stufe mit Neonazis zu stellen und somit aus dem öffentlichen Debatte zu drängen, ordnet der Sprecher Jesses Ausführungen ein. Dass es mit Wissenschaftlichkeit bei der Extremismustheorie nicht weit her sei, sei den SDS-Mitgliedern schon länger bekannt gewesen. Dass dies aber so offensichtlich sei und Jesse an der FAU dennoch innerhalb weniger Wochen gleich zweimal geladen werde, spräche nicht für die Universität.<a id="more-13"></a> Als Beispiel für Jesses widersprüchliche Argumentation nennt der Sprecher: „Zum einen wurde im Vortrag extremistisches Denken u.a. als ein Denken im Freund/Feind-Schema herausgestellt: allerdings sprach Professor Jesse selbst mehrmals von den Feinden der Demokratie, die eine Herausforderung für die Verteidiger des demokratischen Verfassungsstaats seien, denkt also seiner Definition nach auch in Dichotomien und damit extremistisch.“ </p>
	<p>„In der politischen Bildung gilt aus guten Grund das Kontroversitätsgebot. Im Sinne des Beutelsbacher Konsens² fordern wir das Institut für politische Wissenschaft auf eine weitere Veranstaltung mit wissenschaftlichen Kritikern der Extremismustheorie zu organisieren.“, verlangt der Sprecher.  “Wenn es dafür keine Kapazitäten geben sollte, bietet der SDS an sich an der Organisation einer solchen Veranstaltung zu beteiligen.“</p>
	<p>² Informationen zum Beutelsbacher Konsens: <a href="http://www.bpb.de/die_bpb/88G2RH,0,Beutelsbacher_Konsens.html" rel="external">http://www.bpb.de/die_bpb/88G2RH,0,Beutelsbacher_Konsens.html</a></p>
	<p>Weitere Informationen<br />
<a href="http://luks.blogsport.de/images/Brief_Sturm1.pdf" rel="external">Offener Brief linker Gruppen bezüglich der Einladung von Jesse (via LuKs)</a><br />
<a href="http://luks.blogsport.de/images/EN_Zeitungsartikel_Jesse.pdf" rel="external">Zeitungsartikel der Erlanger Nachrichten vom 24.11 (via LuKs)</a><br />
<a href="http://solid-online.de/blog/?p=82" rel="external">Text von [&#8217;solid] Nürnberg zum Extremismusbegriff</a>
</p>
]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Winterpause</title>
		<link>http://sds.blogsport.de/2011/12/20/winterpause/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 13:49:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
		
	<category>Allgemein</category>
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		<description><![CDATA[	Der SDS Erlangen-Nürnberg  verabschiedet sich nach erfolgreicher Mitgliederversammlung und roter Weihnachtsfeier in eine kurze Winterpause. Im Januar nächsten Jahres werden wir uns dann gemeinsam dem linken Klassiker &#8222;Das kommunistische Manifest&#8220; von Karl Marx widmen. Außerdem wollen wir eine Perspektivendiskussion zum Bildungsstreik organisieren und vieles mehr. Es bleibt also spannend.  Wir treffen uns wieder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Der SDS Erlangen-Nürnberg  verabschiedet sich nach erfolgreicher Mitgliederversammlung und roter Weihnachtsfeier in eine kurze Winterpause. Im Januar nächsten Jahres werden wir uns dann gemeinsam dem linken Klassiker &#8222;<em>Das kommunistische Manifest</em>&#8220; von Karl Marx widmen. Außerdem wollen wir eine Perspektivendiskussion zum Bildungsstreik organisieren und vieles mehr. Es bleibt also spannend.  Wir treffen uns wieder am Montag, den 9.Januar.2012 wie gehabt ab 18 Uhr im Sprecherratsgebäude. </p>
]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>28.11 &#8211; Crossing Borders. Vortrag zu den Fluchtbewegungen in Afrika und der Rolle Europas.</title>
		<link>http://sds.blogsport.de/2011/11/21/28-11-crossing-borders-vortrag-zu-den-fluchtbewegungen-in-afrika-und-der-rolle-europas/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 14:48:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
		
	<category>Allgemein</category>
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		<description><![CDATA[	
	Juni. 2011: Ein Boot mit über 700 Flüchtlingen aus Afrika kenterte vor den tunesischen Kerkenna-Inseln auf dem Weg nach Europa. Bis 270 Menschen können nicht mehr gerettet werden und gelten als vermisst [..](sueddeutsche, 3.Juni.2011). Währrend der Krieg in Lybien und die Folgen der arabischen Revolten im Fokus der Medien stehen, begeben sich immer noch tausende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><img src="http://sds.blogsport.de/images/Flyer2.jpg" alt="Flyer last Try" /></p>
	<p>Juni. 2011: <em>Ein Boot mit über 700 Flüchtlingen aus Afrika kenterte vor den tunesischen Kerkenna-Inseln auf dem Weg nach Europa. Bis 270 Menschen können nicht mehr gerettet werden und gelten als vermisst</em> [..](<a href="http://www.sueddeutsche.de/politik/havarie-vor-lampedusa-hunderte-fluechtlinge-im-mittelmeer-vermisst-1.1104565" rel="external">sueddeutsche, 3.Juni.2011</a>). Währrend der Krieg in Lybien und die Folgen der arabischen Revolten im Fokus der Medien stehen, begeben sich immer noch tausende Menschen auf den lebensgefährlichen Weg nach Europa. Wie sieht die Situation der Flüchtlinge aus und gab es Änderrungen durch den „Arabischen Frühling“? Über die Flüchtlingsbewegung in Anfrika und die Rolle der europäischen Union referiert Uche Akpulu.</p>
	<p>Uche Akpulu:<br />
Nach seinem Studium in Benin und Lagos war Uche Akpulu 8 Jahre in Nigeria als Umweltberater tätig. Er ist 2003 als Flüchtling nach München gekommen<a id="more-10"></a> und absolvierte nach einem vierjährigen Asylverfahren ein Ergänzungsstudium zum Umwelttechniker an der Hochschule Nordhausen. Uche Akpulu ist Mitbegründer des Arbeitskreises Panafrikanismus München e.V. und Mitglied des Ausländerbeirates der Landeshauptstadt München. Er ist Sprecher und Mitarbeiter des Bayerischen Flüchtlingsrates.</p>
	<p>Eine Veranstaltung im Rahmen der Crossing Borders-Reihe des SDS Erlangen-Nürnberg.  Die Crossing-Borders Reihe entstand durch eine Auseinandersetzung des SDS Erlangen-Nürnberg mit dem Krieg in Lybien und den Auswirkungen für Flüchtlinge. Mit der „Crossing Borders-Reihe“ sollen Einblicke in die Zusammenhänge zwischen Krieg, Flucht und Rassismus sowie der Rolle der afrikanischen und europäischen Staaten gegeben werden.
</p>
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	</item>
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		<title>Bildungsstreik 17.11 &#8211; Redebeitrag und Berichte</title>
		<link>http://sds.blogsport.de/2011/11/20/redebeitrag-bildungsstreik-17-11/</link>
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		<pubDate>Sun, 20 Nov 2011 17:11:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
		
	<category>Allgemein</category>
		<guid>http://sds.blogsport.de/2011/11/20/redebeitrag-bildungsstreik-17-11/</guid>
		<description><![CDATA[	Berichte zum Bildungsstreik
LuKs(Linke und Kritische StudentInnen)
Erlanger Nachrichten (Bilder)
	Desweiteren wollen wir euch unseren Redebeitrag auf der Bildungsstreikdemo am 17.11.2011 in Erlangen nicht vorenthalten:
	Mein Thema behandelt etwas, was außerhalb linker Gruppen eher selten Beachtung findet. Der Einfluss von Wirtschaftsunternehmen in den Universitäten. In verschiedenen linken Texten wurde allerdings verschiedenes hierzu erarbeitet. Ich möchte in der gegebenen Kürze [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Berichte zum Bildungsstreik<br />
<a href="http://luks.blogsport.de/2011/11/29/bildungsstreik-2/" rel="external">LuKs(Linke und Kritische StudentInnen)</a><br />
<a href="http://www.nordbayern.de/studentendemos-in-nurnberg-und-erlangen-1.1664409?article=1.1664448&#038;gallery=1.1664409" rel="external">Erlanger Nachrichten (Bilder)</a></p>
	<p>Desweiteren wollen wir euch unseren Redebeitrag auf der Bildungsstreikdemo am 17.11.2011 in Erlangen nicht vorenthalten:</p>
	<blockquote><p>Mein Thema behandelt etwas, was außerhalb linker Gruppen eher selten Beachtung findet. Der Einfluss von Wirtschaftsunternehmen in den Universitäten. In verschiedenen linken Texten wurde allerdings verschiedenes hierzu erarbeitet. Ich möchte in der gegebenen Kürze auf einen grundlegenden Aspekt eingehen, der vielleicht noch nicht so oft auftauchte oder nicht häufig explizit genannt wurde. Dieser bezieht sich insbesondere auf die Unmöglichkeit der Verbindung von Universität und Wirtschaft, bzw. dass die eigentliche Idee der Universität damit aufgegeben werden muss und sich Wirtschaftsdenken anpasst. <a id="more-11"></a></p>
	<p>Der Einfluss von Unternehmen beläuft sich ganz grob in der folgenden Form: Es werden in den Unternehmen wie auch immer erwirtschaftete Gelder/Techniken (PC’s, Beamer etc.) den Universitäten zur Verfügung gestellt. Es wird also zunächst etwas ausgegeben. Ein Unternehmen hat in der heutigen Gesellschaft ein bestimmtes Ziel: Es muss Gewinn erwirtschaften, wirtschaftlichen Erfolg verbuchen. Es ist also klar, dass eigentlich erwirtschaftetes Geld nur dann ausgegeben wird, wenn es voraussichtlich mit einem Gewinn verbunden ist. Es muss davon ausgegangen werden, dass Unternehmen in diesem wirtschaftlichen System nur dann Universitäten Geld geben, wenn sie sich damit einen wirtschaftlichen Gewinn erhoffen, die sich entweder direkt finanziell rentieren oder aber zumindest einen Reputationsgewinn bedeuten, der sich dann in einem weiteren Schritt im wahrsten Sinne auszahlt.</p>
	<p>Die Universitäten haben auch einen Zweck, das möchte ich nicht bestreiten. Als Orte der Forschung und der Lehre sollen sie einerseits neuen Erkenntnisgewinn erzeugen und andererseits diese und ältere Erkenntnisse an andere Menschen weitergeben. Allerdings ist der Erkenntnisgewinn und auch die Weitergabe der Erkenntnis nicht direkt an einen weiteren Zweck gebunden: Weder dient der Erkenntnisgewinn einem übergeordneten Zweck (das mag bestritten werden), noch dient die Erkenntnisweitergabe einem weiteren, daraus hervorgehenden Zweck.<br />
Werden diese beiden Systeme zusammengeführt, kommt es meines Erachtens zu einem Widerspruch. Warum? Ein Unternehmen wird keine Forschung unterstützen, welche ihrem Profit im Wege steht; wenn also von ihr investiertes Geld dazu führt, dass sie Geld verlieren werden. So wird areva keine atomkritischen Forschungen unterstützen. Der Aspekt ist noch recht simpel. Allerdings – und das ist für mich wichtig – wird ein Unternehmen natürlich auch nie Forschungen unterstützen, die das bestehende Wirtschaftssystem hinterfragen, welche also nicht nur einzelne Aspekte – „areva verkauft Atomkraft, das ist doof“ – sondern das gesamte System – Profitdenken und Konkurrenzdenken als Grundprinzip fördert nicht das Zusammenleben und das Überleben der Menschen – auf ihre Existenzberechtigung überprüfen.</p>
	<p>Wohlgemerkt heißt das nicht, dass mit Drittmittel nicht auch interessante Forschungsergebnisse herausgefunden werden konnten, selbstverständlich ist das so. Diese Ergebnisse sind aber nicht aufgrund der Voraussetzung der freien Forschung entstanden und blenden eben manche Möglichkeiten der Erkenntnis bewusst aus. Sie sind also in ihrem Wert der Erkenntnis direkt zweckgebunden.<br />
Was aber ist das größte Problem, wenn die Wirtschaft als anders funktionierendes System in die Universität eingreift? In der Sekunde, in der die Universität die Gelder annimmt, übernimmt sie auch das System, weil sie im Folgenden auf die Gelder angewiesen ist, welche sie von den Unternehmen bekommt, wenn sie weiter mit der gleichen Menge an Geldern forschen will. Diese stellen die aber nur unter der Bedingung zur Verfügung, wenn sie für sie forschen: Das heißt also, die Universitäten werden selbst zu profitorientierten Unternehmen. Es ist also unter diesem Aspekt klar, dass die Uni nicht mehr frei forschen und lehren kann, sondern unter den Bedingungen des bestehenden Wirtschaftssystems.</p>
	<p>Daher: Gelder vom demokratisch gewählten Staat für freie Lehre und Forschung, weg von der profitorientierten Uni.</p></blockquote>
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		<pubDate>Fri, 04 Nov 2011 15:03:38 +0000</pubDate>
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